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Das kanadische Yukon-Territorium: Eine faszinierende Landschaft mit ungewöhnlichen Menschen. The Land of Magic and Mystery, so sagt man. Dorthin führt Wolfgang Bittner seine Leserinnen und Leser in neun abenteuerlichen Geschichten, die es in sich haben. Der Autor hat selber Zeiten in der Gegend um die legendäre Goldgräberstadt Dawson City am Yukon-Strom verbracht. Er hat mit Indianern Lachse gefischt, Aussteiger und Selbsterfahrungsgruppen besucht, war mit dem Kanu auf den Flüssen unterwegs und hat interessehalber einen Sommer lang in einer Goldmine gearbeitet. Er kennt sich aus, und das merkt man in jeder Zeile.

Medienresonanz (eine Auswahl)

„Die Erzählungen sind alle bestens lesbar, fesselnd und interessant geschrieben. Schnell wird man in sie hineingezogen und fühlt sich darin wohl und fast tatsächlich als an den beschriebenen Orten selbst anwesend… der Erzähler sorgt mit seinem anregenden Schreibstil dafür, dass wir Leserinnen und Leser wenigstens einen Hauch davon erahnen, was in längst vergangenen Jahrzehnten einst in Dawson-City abging. Den Goldrausch, die Typen, die sich ihm hingaben. Abenteuerfeeling in jeder der Erzählungen, die feinen Zeichnungen von Charakteren. Nicht zuletzt atmet das Buch von Wolfgang Bittner auch bisschen etwas Jack Londons Geist, der ja sozusagen auch einen Fußabdruck in Dawson City hinterließ.“ (Frische Sicht)


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„Ja, dieser schreibende Waldläufer kennt sich aus. Das merkt man in jeder Zeile. Und da klingt auch Kritik an: In der Geschichte Nordamerikas geht es nicht nur um Freiheit und Pioniergeist, sondern auch um die Ausrottung indigener Völker, Sklaverei und Turbokapitalismus. „In Alaska veränderte sich viel, das Beamtentum macht sich breit, alles wird asphaltiert, reglementiert, die Bodenschätze rücksichtslos ausgebeutet.“ (peterhain.info)

Inhalt

Das Haus in den Mackenzie-Bergen Der Grizzly Schmuggler Der lange Arm des Gesetzes Titus Harry und seine Schlittenhunde Waldleben Am Yukon Die Goldmine Jenseits des Polarkreises Nachwort von Wolfgang Bittner